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Prof. Dr. Michael Meyen |
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Professor |
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Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung
Ludwig-Maximilians-Universität München
Schellingstr. 3 VG
80799 München
Telefon: +49 (0) 89 2180-9455
Telefax: +49 (0) 89 2180-9429
E-Mail: meyen@ifkw.lmu.de
Zimmer: 507
Sprechstunde: Montags, 14:00-15:00 Uhr, Anmeldung per Mail
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1988 bis 1992 Journalistikstudium in Leipzig. 1991 bis 1997 Journalist und Nachrichtenredakteur in der Tagespresse, beim Hörfunk und beim Teletext. 1995 Promotion in Leipzig. 1997 bis 2000 Habilitationsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft. 2001 Habilitation. Lehrbeauftragter an den Universitäten Leipzig (1995 bis 2001) und Halle-Wittenberg (2000/2001). Im Wintersemester 2001/2002 Gastprofessur an der TU Dresden. Zum Sommersemester 2002 Berufung auf eine Professur für Allgemeine und Systematische Kommunikationswissenschaft an der LMU München.
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Schwerpunkte: Fach- und Theoriegeschichte der Kommunikationswissenschaft, Mediennutzung, DDR, Historische Rezeptionsforschung, Methoden, Journalismusforschung
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Sommersemester 2010
Mo 10-12, SHL3 S004
Do 10-14, 10-12 (Blockseminar), DJS
Blockseminar, Büro Forschungskolloquium
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1. Selbständige Arbeiten
Diktatur des Publikums. Journalisten in Deutschland. Konstanz: UVK 2009 (270 Seiten). Gemeinsam mit Claudia Riesmeyer
Freie Journalisten in Deutschland. Ein Report. Konstanz: UVK 2009 (185 Seiten). Gemeinsam mit Nina Springer und in Kooperation mit dem Deutschen Fachjournalisten-Verband.
"Ich habe dieses Fach erfunden". Wie die Kommunikationswissenschaft an die deutschsprachigen Universitäten kam. 19 biographische Interviews. Köln: Herbert von Halem 2007 (472 Seiten). Gemeinsam mit Maria Löblich.
Wir Mediensklaven. Warum die Deutschen ihr halbes Leben auf Empfang sind. Hamburg: merus 2006 (212 Seiten)
Klassiker der Kommunikationswissenschaft. Theorie- und Fachgeschichte in Deutschland. Konstanz: UVK 2006 (343 Seiten). Gemeinsam mit Maria Löblich
Mediennutzung. Mediaforschung, Medienfunktionen, Nutzungsmuster. Erweiterte und vollständig überarbeitete Neuauflage. Konstanz: UVK 2004 (= UTB, Nr. 2621). (278 Seiten)
Denver Clan und Neues Deutschland. Mediennutzung in der DDR. Berlin: Ch.Links 2003. (232 Seiten)
Einschalten, Umschalten, Ausschalten? Das Fernsehen im DDR-Alltag. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2003 (= MAZ. Materialien - Analysen - Zusammenhänge, Band 11). (147 Seiten)
Mediennutzung. Mediaforschung, Medienfunktionen, Nutzungsmuster. Konstanz: UVK Medien 2001 (= Uni-Papers, Band 17). (235 Seiten)
Hauptsache Unterhaltung. Mediennutzung und Medienbewertung in Deutschland in den 50er-Jahren. Münster: Lit 2001 (= Kommunikationsgeschichte, Band 14). (328 Seiten)
Leipzigs bürgerliche Presse in der Weimarer Republik. Wechselbeziehungen zwischen gesellschaftlichem Wandel und Presseentwicklung. Leipzig: GNN-Verlag 1996. (325 Seiten)
2. Herausgeberschaft
Historische und systematische Kommunikationswissenschaft. Festschrift für Arnulf Kutsch. Bremen: edition lumiere 2009 (= Presse und Geschichte - Neue Beiträge, Band 48). Gemeinsam mit Stefanie Averbeck-Lietz und Petra Klein (682 Seiten).
Internet im Alltag. Qualitative Studien zum praktischen Sinn von Onlineangeboten. Münster: Lit 2009 (= Mediennutzung, Band 14). Gemeinsam mit Senta Pfaff-Rüdiger (375 Seiten).
Journalistenausbildung, Empirie und Auftragsforschung. Neue Bausteine zu einer Geschichte des Instituts für Kommunikationswissenschaft. Mit einer Bibliographie der Dissertationen von 1925 bis 2007. Für Wolfgang R. Langenbucher zum 70. Geburtstag. Köln: Herbert von Halem 2008 (= Theorie und Geschichte der Kommunikationswissenschaft, Band 5). Gemeinsam mit Manuel Wendelin. (295 Seiten)
Medien, Alltag und Lebenswelt. Qualitative Studien zum subjektiven Sinn von Medienangeboten. Münster: Lit 2007 (= Mediennutzung, Band 10). Gemeinsam mit Senta Pfaff-Rüdiger. (296 Seiten)
Medien im Alltag. Qualitative Studien zu Nutzungsmotiven und zur Bedeutung von Medienangeboten. Münster: Lit 2006 (= Mediennutzung, Band 7). Gemeinsam mit Nathalie Huber. (296 Seiten)
80 Jahre Zeitungs- und Kommunikationswissenschaft in München. Bausteine zu einer Institutsgeschichte. Köln: Herbert von Halem Verlag 2004 (= Theorie und Geschichte der Kommunikationswissenschaft, Band 1). Gemeinsam mit Maria Löblich. (395 Seiten)
Karl Bücher. Leipziger Hochschulschriften 1892-1926. Leipzig: Universitätsverlag 2002 (= Karl-Bücher-Forschungsstelle an der Universität Leipzig. Kleine Arbeiten und Materialien, Band 2). Gemeinsam mit Erik Koenen. (239 Seiten)
3. Schriftenreihen
Mediennutzung. Münster: Lit. Bisher erschienen: 15 Bände.
Theorie und Geschichte der Kommunikationswissenschaft. Köln: Herbert von Halem Verlag. Bisher erschienen: 7 Bände.
Schriftenserver des Instituts für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität München. Akademische Qualifikationsschriften, Monographien, wissenschaftliche Aufsätze (Münchener Beiträge zur Kommunikationswissenschaft). Gemeinsam mit Wolfgang Eichhorn.
4. Ausstellung
80 Jahre Zeitungs- und Kommunikationswissenschaft in München. Eröffnung: 7. Mai 2004, Institutsgebäude, Oettingenstraße 67. Gemeinsam mit Maria Löblich, Christoph Hage, Barbara Höfler und Manuel Megnin.
5. Aufsätze in Fachzeitschriften
Warum sieht der Osten anders fern? Eine repräsentative Studie zum Zusammenhang zwischen sozialer Position und Mediennutzung. In: Medien & Kommunikationswissenschaft 58. Jg. (2010), S. 208-226. Mit Olaf Jandura.
Die ARD in der DDR. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament. Nr. 20 vom 17. Mai 2010, S. 28-34.
Das journalistische Feld in Deutschland. Ein theoretischer und empirischer Beitrag zur Journalismusforschung. In: Publizistik 54. Jg. (2009), S. 323-345.
Habermas vs. Noelle-Neumann. The Impact of Habitus on theoretical construction of the Public Sphere. In Javnost - the Public 16. Jg. (2009), Nr. 2, S. 25-40. Gemeinsam mit Manuel Wendelin.
Medialisierung. In: Medien & Kommunikationswissenschaft 57. Jg. (2009), S. 23-38.
"Sattsam bekannte Uniformität"? Eine Inhaltsanalyse der DDR-Tageszeitungen Neues Deutschland und Junge Welt (1960 bis 1989). In: Medien & Kommunikationswissenschaft, 56. Jg. (2008), Nr. 1, S. 82-100. Gemeinsam mit Wolfgang Schweiger.
Auslandsmedien im 21. Jahrhundert. In: Aus Politik und Zeitgeschichte. Beilage zur Wochenzeitung Das Parlament. Nr. 11 vom 10. März 2008, S. 6-11.
Die "Jungtürken" der Kommunikationswissenschaft. Eine Kollektivbiographie. In: Publizistik 52. Jg. (2007), S. 308-328
Medienwissen und Medienmenüs als kulturelles Kapital und als Distinktionsmerkmale. Eine Typologie der Mediennutzer in Deutschland. In: Medien & Kommunikationswissenschaft 55. Jg. (2007), S. 333-354.
Geschichte der Kommunikationswissenschaft als Generationengeschichte. Über den Einfluss prägender Lebenserfahrungen der zentralen Akteure auf die Entwicklung einer akademischen Disziplin im deutschprachigen Raum. In: Studies in Communication Sciences Vol. 7/1 (2007), S. 11-37.
Credibility of media offerings in centrally controlled media systems. A qualitative study based on the example of East Germany. In: Media, Culture & Society Vol. 29 (2007), S. 285-304. Gemeinsam mit Katja Schwer.
Rezeption von Geschichte im Fernsehen. Eine qualitative Studie zu Nutzungsmotiven, Zuschauererwartungen und zur Bewertung einzelner darstellungsformen. In: Media Perspektiven Nr. 2/2006, S. 102-106. Gemeinsam mit Senta Pfaff.
Medien im Kloster. Eine qualitative Studie zu den Nutzungsmotiven von Ordensleuten. In: Communicatio Socialis 38. Jg. (2005). Nr. 2. S. 159-173. Gemeinsam mit Constanze Hampp.
The Viewers: television and everyday life in East Germany. In: Historical Journal of Film, Radio and Television Vol 24 (2004). Nr. 3, S. 355-364. Gemeinsam mit Ute Nawratil.
Wer wird Professor für Kommunikationswissenschaft und Journalistik? Ein Beitrag zur Entwicklung einer Wissenschaftsdisziplin in Deutschland. In: Publizistik 49. Jg. (2004). Nr. 2. S. 194–206.
Mediennutzer in der späten DDR. Eine Typologie auf der Basis biographischer Interviews. In: Medien & Kommunikationswissenschaft 52. Jg. (2004). Nr. 1. S. 95-112.
Communication Needs and Media Change. The Introduction of Television in East and West Germany. In: European Journal of Communication Vol. 18 (2003). Nr. 4, S. 455-476. Gemeinsam mit William Hillman.
Kollektive Ausreise? Zur Reichsweite ost- und westdeutscher Fernsehprogramme in der DDR. In: Publizistik 47. Jg. (2002). Nr. 2. S. 200-220.
Die Anfänge der empirischen Medien- und Meinungsforschung in Deutschland. In: ZA-Information 50 (Mai 2002). S. 59-80.
Der Siegeszug des Fernsehens in Deutschland. Wechselbeziehungen zwischen Medienwandel und gesellschaftlichem Wandel in den 1950er und 1960er Jahren. In: Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung 44. Jg. (2002). S. 119-146.
Das "duale Publikum". Zum Einfluss des Medienangebots auf die Wünsche der Nutzer. In: Medien & Kommunikationswissenschaft 49. Jg. (2001). Nr. 1. S. 5-24.
Haben die Westmedien die DDR stabilisiert? Zur Unterhaltungsfunktion bundesdeutscher Rundfunkangebote. In: SPIEL. Siegener Periodikum zur Internationalen Empirischen Literaturwissenschaft 20. Jg. (2001). Nr. 1. S. 117-133.
"Nanu, schon wieder kein Papier da?". SED-Presse in der frühen DDR. In: Deutschland Archiv 34. Jg. (2001). Nr. 1. S. 93-101.
Die Flüchtlingsbefragungen von Infratest. Eine Quelle für die Geschichte der frühen DDR. In: Beiträge zur Geschichte der Arbeiterbewegung 42. Jg. (2000). Nr. 4. S. 64-76.
Die Quelle Meinungsforschung: Historische Datenanalyse als Weg zu einer Geschichte der Mediennutzung. In: ZA-Information 46 (Mai 2000). S. 39-57.
Ein Stück Privatleben. Die Anfänge des Fernsehens in der DDR. In: Deutschland Archiv 33. Jg. (2000). Nr. 2. S. 207-216.
"Geistige Grenzgänger": Medien und die deutsche Teilung. Ein Beitrag zur Rezeptionsgeschichte in den ersten beiden Nachkriegsjahrzehnten. In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 1. Jg. (1999). S. 192-231.
Fernsehstuben in der DDR und anderswo. In: Rundfunk und Geschichte 25. Jg. (1999). Nr. 2/3. S. 118-126.
6. Sonstige Aufsätze
Totalitäre Vernichtung der politischen Öffentlichkeit? Tageszeitungen und Kommunikationsstrukturen in der DDR. In: Stefan Zahlmann (Hrsg.): Wie im Westen, nur anders. Medien in der DDR. Berlin: Panama Verlag 2010, S. 35-59 (mit Anke Fiedler).
Die historische Perspektive in der Kommunikationswissenschaft. Spuren einer Verlustgeschichte. In: Patrick Merziger, Rudolf Stöber, Esther-Beate Körber, Jürgen Michael Schulz (Hrsg.): Geschichte, Öffentlichkeit, Kommunikation. Festschrift für Bernd Sösemann zum 65. Geburtstag. Stuttgart: Franz Steiner 2010, S. 271-280.
Herbert Freiherr von Stackelberg. In: Neue Deutsche Biographie. 24. Band. Berlin: Duncker & Humblot 2010, S. 781.
"Aufgeschriebene Männerabende". Eine qualitative Studie zu den Nutzungsmotiven von Männermagazin-Lesern. In: Jutta Röser, Tanja Thomas, Corinna Peil (Hrsg.): Alltag in den Medien - Medien im Alltag. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2010, S. 188-201. Gemeinsam mit Nathalie Huber und Senta Pfaff-Rüdiger.
Internet, Kapital und Identität. Eine theoretische und methodische Einführung. In: Michael Meyen, Senta Pfaff-Rüdiger (Hrsg.): Internet im Alltag. Qualitative Studien zum praktischen Sinn von Onlineangeboten. Münster: Lit 2009, S. 11-40. Gemeinsam mit Senta Pfaff-Rüdiger.
"Dort bekomme ich alles.". Internetnutzung im Alltag. Ebd., S. 41-85. Gemeinsam mit Senta Pfaff-Rüdiger, Kathrin Dudenhöffer und Julia Huss.
Internet und sozialer Wandel. Anstelle einer Zusammenfassung. Ebd., S. 363-375. Gemeinsam mit Senta Pfaff-Rüdiger.
Eine Festschrift und ein Fundstück für Arnulf Kutsch. Zur Einführung. In: Stefanie Averbeck-Lietz, Petra Klein, Michael Meyen (Hrsg.): Historische und systematische Kommunikationswissenschaft. Festschrift für Arnulf Kutsch. Bremen: edition lumiere 2009, S. 11-21. Gemeinsam mit Stefanie Averbeck-Lietz und Petra Klein.
Kommunikationskontrolle und publizistische Vielfalt. Ein Beitrag zur Medienpolitik im Zeitalter von Digitalisierung und Ökonomisierung. Ebd., S. 607-620.
"Der Bonner Strauß darf in kein Haus! Alle sehen und hören die Sender des Sozialismus!" Medienvergnügen in der DDR. In: Ulrike Häußer, Marcus Merkel (Hrsg.): Vergnügen in der DDR. Berlin: Panama Verlag 2009, S. 271-286.
Was wollen die Zuschauer sehen? Erwartungen des Publikums an Geschichtsformate im Fernsehen. In: Albert Drews (Hrsg.): Zeitgeschichte als TV-Event. Erinnerungsarbeit und Geschichtsvermittlung im deutschen Fernsehen. Rehburg-Loccum: Evangelische Akademie 2008, S. 55-73.
Öffentlichkeit(en) und heimliche Mediennutzung in der DDR. In: Siegfried Lokatis, Ingrid Sonntag (Hrsg.): Heimliche Leser in der DDR. Kontrolle und Verbreitung unerlaubter Literatur. Berlin: Ch. Links 2008, S. 35-51.
Vorn im Gleichschritt, hintern ausgeschwärmt. Bausteine für eine Geschichte der Tagespresse in der DDR. In: Astrid Blome, Holger Böning (Hrsg.): Presse und Geschichte. Leistungen und Perspektiven der historischen Presseforschung. Bremen: edition lumiere 2008, S. 393-412.
Methoden historischer Mediennutzungsforschung. In: Klaus Arnold, Markus Behmer, Bernd Semrad (Hrsg.): Kommunikationsgeschichte. Positionen und Werkzeuge. Ein diskursives Hand- und Lehrbuch. Münster: Lit 2008, S. 383-400.
Zeitungsleseland DDR? In: Barbara Schneider-Kempf (Hrsg.): "Über den Tag hinaus". 1. Berliner Zeitungskonferenz, 10. und 11. November 2005. Berlin: Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz 2008, S. 109-131.
Up to date im Fernsehsessel. TV-Sendungen als Distinktionsmerkmale und Medienwissen als kulturelles Kapital. In: Wolfgang J. Koschnick (Hrsg.): FOCUS-Jahrbuch 2008, S. 477-505.
Medienwissen und Medienmenüs als kulturelles Kapital und als Distinktionsmerkmale. In: Revista de studii Media. Journal of Media Research. Universitatae Babes-Bolyai Cluj-Napoca. Nr. 1 (martie 2008), S. 14-23.
Kommunikationswissenschaft. In: Lutz Hachmeister (Hrsg.): Grundlagen der Medienpolitik. Ein Handbuch. München: Deutsche Verlags-Anstalt 2008, S. 220-226 (mit Lutz Hachmeister)
Wissenschaftliche Autonomie und gesellschaftlicher Bedarf. Eine Einführung. In: Michael Meyen, Manuel Wendelin (Hrsg.): Journalistenausbildung, Empirie und Auftragsforschung. Neue Bausteine zu einer Geschichte des Instituts für Kommunikationswissenschaft. Mit einer Bibliographie der Dissertationen von 1925 bis 2007. Für Wolfgang R. Langenbucher zum 70. Geburtstag. Köln: Herbert von Halem 2008, S. 7-27. Gemeinsam mit Manuel Wendelin.
Ende des Studiengangs, Ende der Debatte? Das "Münchener Modell" zur Ausbildung von Diplom-Journalisten. Ebd., S. 28-84. Gemeinsam mit Barbara Höfler.
"Empirifizierung" als Nebenwirkung. Die Berufung der Psychologin Hertha Sturm (1925 bis 1998) auf eine Professur für empirische Kommunikationsforschung. Ebd., S. 116-149. Gemeinsam mit Melanie Mahler und Manuel Wendelin.
Historiography. In: Wolfgang Donsbach (Ed.): The International Encyclopedia of Communication. Oxford and Malden: Wiley-Blackwell 2008, S. 2124-2128.
Elisabeth Noelle-Neumann. Ebd., S. 3320-3332.
Document Analysis. Ebd., S. 1400-1402.
Zeitungswesen in der Weimarer Republik. Medientenor und Meinugsklima: Das Beispiel Leipzig. In: Martin Welke, Jürgen Wilke (Hrsg.): 400 Jahre Zeitung. Die Entwicklung der Tagespresse im internationalen Kontext. Bremen: edition lumiere 2008, S. 431-446.
Mediennutzung und Medienbewertung in der Nachkriegszeit. In: Heinz Pürer, Wolfgang Eichhorn, Karl Pauler (Hrsg.): Medien. Politik. Kommunikation. Festschrift für Heinz-Werner Stuiber. München: R. Fischer 2006, S. 161-178
Warum Frauen Brigitte, Joy und Glamour kaufen. Nutzungsmotive von Zeitschriftenleserinnen. In: Focus-Jahrbuch 3. Jg. (2006), S. 251-269.
Alltägliche Mediennutzung in der DDR. Rezeption und Wertschätzung der Ost- und Westmedien in unterschiedlichen Kohorten. In: Annegret Schüle, Thomas Ahbe, Rainer Gries (Hrsg.): Die DDR aus generationengeschichtlicher Perspektive. Eine Inventur. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2006, S.247-270.
Führer oder Geführter der öffentlichen Meinung? Politische Kultur und Presse in Leipzig in der Weimarer Republik. In: Roger Blum, Peter Meier, Nicole Gysin (Hrsg.): Wes Land ich bin, des Lied ich sing? Medien und politische Kultur. Berlin, Stuttgart, Wien: Haupt 2006, S. 99-108
Stichworte Hörfunk, Radio. In: Günter Bentele, Hans-Bernd Brosius, Otfried Jarren (Hrsg.): Lexikon Kommunikations- und Medienwissenschaft. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2006, S. 91f., 237.
Mediennutzung. In: Siegfried Weischenberg, Hans J. Kleinsteuber, Bernhard Pörksen (Hrsg.): Handbuch Journalismus und Medien. Konstanz: UVK 2005, S. 250–253.
Mediennutzung und Alltagsgewohnheiten. In: Hans-Dieter Kübler, Elmar Elling (Hrsg.): Wissensgesellschaft. Neue Medien und ihre Konsequenzen. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2005, S. 43-53.
Massenmedien. In: Jürgen Hüther, Bernd Schorb (Hrsg.): Grundbegriffe Medienpädagogik. 4., vollständig neu konzipierte Auflage. München: kopaed 2005, S. 228-233.
Presse. Ebd., S. 358-364.
Das unwichtige Medium. Radiohören in der DDR. In: Klaus Arnold, Christoph Classen (Hrsg.): Zwischen Pop und Propaganda. Radio in der DDR. Berlin: Ch. Links 2004, S. 341-356.
Warum Institutsgeschichte, warum Bausteine, warum gerade diese? Eine Einführung. In: Michael Meyen, Maria Löblich (Hrsg.): 80 Jahre Zeitungs- und Kommunikationswissenschaft in München. Bausteine zu einer Institutsgeschichte. Köln: Herbert von Halem Verlag 2004, S. 9-19. Gemeinsam mit Maria Löblich.
Promovieren bei Karl d'Ester. Ein Beitrag zur Frühgeschichte der Zeitungswissenschaft in Deutschland. In: Michael Meyen, Maria Löblich (Hrsg.): 80 Jahre Zeitungs- und Kommunikationswissenschaft in München. Bausteine zu einer Institutsgeschichte. Köln: Herbert von Halem Verlag 2004, S. 28-45.
Interviews mit Heinz Starkulla, Kurt Koszyk, Wolfgang R. Langenbucher, Peter Glotz, Otto B. Roegele, Petra Dorsch-Jungsberger, Claudia Mast, Karl Friedrich Reimers, Romy Fröhlich, Heinz-Werner Stuiber, Ursula E. Koch, Heinz Pürer und Hans-Bernd Brosius. In: Michael Meyen, Maria Löblich (Hrsg.): 80 Jahre Zeitungs- und Kommunikationswissenschaft in München. Bausteine zu einer Institutsgeschichte. Köln: Herbert von Halem Verlag 2004, S. 155-300.
Hannah Wilhelm, Michael Meyen: Was die neuen Frauen wollen. Eine qualitative Studie zum Mediennutzungsverhalten von Leserinnen der Zeitschrift Glamour. In: Elektronische Publikationen der Universität München. Kommunikations- und Medienforschung. Münchener Beiträge zur Kommunikationswissenschaft, Nr. 1 (Februar 2004). http://epub.ub.uni-muenchen.de/archive/00000299/
Mediennutzer-Typen in der DDR. Biografische Interviews zur zweiten Hälfte der 80er Jahre. In: Großbothener Vorträge zur Kommunikationswissenschaft IV. Bremen: edition lumiere 2003, S. 33-60. Gemeinsam mit Maria Löblich.
Die Leipziger zeitungskundlichen Dissertationen. In: Erik Koenen, Michael Meyen (Hrsg.): Karl Bücher. Leipziger Hochschulschriften 1892 bis 1930. Leipzig: Universitätsverlag 2002 (= Karl-Bücher-Forschungsstelle an der Universität Leipzig. Kleine Arbeiten und Materialien, Band 2). S. 135-200.
Hans-Jörg Stiehler, Michael Meyen: "Ich glotz TV". Die audiovisuellen Medien der Bundesrepublik als kulturelle Informationsquelle für die DDR. In: Bernd Lindner, Rainer Eckert (Hrsg.): Mauersprünge. Leipzig: Faber & Faber 2002. S. 135-143.
Ullstein gegen Herfurth. Leipziger Presse und sozialer Wandel in der Weimarer Republik. In: Großbothener Vorträge II. Bremen: edition lumière 2001. S. 70-85.
Herfurth und die tschechischen Kronen. Der Leipziger Zeitungskrieg 1922/23. In: "Zeitung Drucken ist ein wichtiges werck". 350 Jahre Tagespresse in Leipzig. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2000 (= Leipziger Kalender, Sonderband 2000/3). S. 129-141.
Extrablätter gegen Mirag-Nachrichten? Medienkonkurrenz in der Weimarer Republik. In: "Zeitung Drucken ist ein wichtiges werck". 350 Jahre Tagespresse in Leipzig. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2000 (= Leipziger Kalender, Sonderband 2000/3). S. 193-203.
Elektronische Mauerspechte. Westliche Rundfunkprogramme in der frühen DDR. In: Fernseh-Informationen 51. Jg. (2000). Nr. 4. S. 21-24.
Die Angst vor der "Roten Fernsehflut". DDR-Programme in der frühen Bundesrepublik. In: Fernseh-Informationen 51. Jg. (2000). Nr. 3. S. 23-26.
Historische Datenanalyse. Umfrageergebnisse als Quelle für eine Geschichte der Medienrezeption. In: Großbothener Vorträge Nr. I. Münster: Lit 1999. S. 9-31.
Methoden zur Erforschung der sozialen und territorialen Zusammensetzung des Leserkreises von Tageszeitungen im 20. Jahrhundert. In: Karl Friedrich Reimers (Hrsg.): Forschen - Lehren - Weiterbilden für Medienberufe in Europa. II. Internationale Leipziger Hochschultage für Medien und Kommunikation. Leipzig 1993 (= Leipziger Universitätsbeiträge zur Kommunikations- und Medienwissenschaft). S. 279-285.
Die ›Leipziger Volkszeitung‹ 1924/26 auf der Seite der linken Opposition. In: Theorie und Praxis des sozialistischen Journalismus 17. Jg. (1989). Heft 5. S. 335f. (mit Jürgen Schlimper).
7. Vorträge (Auswahl)
The Totalitarian Destruction of the Public Sphere? Newspapers and Structures of Public communication in the German Democratic Republic (GDR). 60th Annual Conference of the International Communication Association, Singapore, 22-26 June 2010. Top Paper Award, Communication History. Mit Anke Fiedler.
Letters to the Editor and the Public Sphere in the GDR. A case study on User Generated Content in Socialist Countries. "User Generated Content. Historical perspectives on the participation of audiences in social communication". International Workshop and Founding Conference of the ECREA Section Communication History. 3-5 June, 2010 in Potsdam. Mit Anke Fiedler.
How social position influences the Germans' Internet use. A secondary analysis. GOR 2010, Pforzheim. Mit Kathrin Dudenhöffer.
Das sportjournalistische Feld in Deutschland. Eine qualitative Studie. Tagung "Sport und Medien. Eine deutsch-deutsche Geschichte". Köln, Deutsches Sport & Olympia Museum. 5. März 2010. Mit Stefanie Hauer.
Deutungsmacht des Fernsehens? Das Selbstverständnis von Geschichtsjournalisten zwischen normativen Ansprüchen und Publikumswünschen. Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Kommunikationsgeschichte 2009. Geschichtsjournalismus zwischen Information und Inszenierung. 16. Januar 2009, Eichstätt. Mit Claudia Riesmeyer und Senta Pfaff-Rüdiger.
Das Publikum der Qualitätsmedien. Mediensymposium Zürich, 21. November 2008. Mit Olaf Jandura.
Die Entwicklung des Arbeitsmarkts für Journalisten. Podiumsdiskussion. Deutscher Fachjournalistenkongress, Berlin, 31. Oktober 2008.
Medien und Transformation. Selbstverständnis und Arbeitsbedingungen von Journalisten in Osteuropa. Medientage München, 30. Oktober 2008.
Soziale Milieus als Determinanten der Mediennutzung. Symposium "Medienrepertoires sozialer Milieus im medialen Wandel - Perspektiven einer medienübergreifenden Nutzungsforschung". Hamburg, 11. September 2008.
Medienwissen und Medienmenüs als kulturelles Kapital und als Distinktionsmerkmale. "PR-Trend". Babes-Bolyai Universität Cluj-Napoca (Rumänien), 17. November 2007.
Öffentlichkeit(en) und heimliche Mediennutzung in der DDR. "Der heimliche Leser in der DDR". Leipzig, 26. September 2007
Was wollen die Zuschauer sehen?
Erwartungen des Publikums an Fernsehfilme und Geschichtsformate. "Zeitgeschichte als TV-Event". Evangelische Akademie Loccum, 13. bis 15. Juli 2007
Internet und sozialer Wandel. "Internet zwischen Hype, Ernüchterung und Aufbruch –
10 Jahre ARD/ZDF-Online-Studie". Tagung der ARD/ZDF-Medienkommission
10. Mai 2007, Frankfurt/Main.
Rezeption politischer Angebote
in den 1950er Jahren. "Von der Politisierung der Medien zur Medialisierung des Politischen?
Zum Verhältnis von Politik und Medien im 20. Jahrhundert". Berlin, 19. Januar 2007
Eman(n)zipation auf dem Zeitschriftenmarkt? Warum Männer GQ, Playboy, FHM und Matador kaufen. Eine qualitative Studie zu den Nutzungsmotiven von Männermagazin-Lesern. Mit Nathalie Huber und Senta Pfaff. Alltag in den Medien – Medien im Alltag. Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Medien, Öffentlichkeit & Geschlecht. 6. Oktober 2006, Lüneburg
Mediengebrauch und soziale Positionierungen. Podiumsdiskussion auf der Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Medien, Öffentlichkeit & Geschlecht. 6. Oktober 2006, Lüneburg
Das Leipziger KMW-Institut: Ein Modell für die Kommunikationswissenschaft in Deutschland? Vorlesungsreihe 90 Jahre Kommunikations- und Medienwissenschaft in Leipzig. 12. Juli 2006, Leipzig
Media and Everyday Life in East Germany before Reunification. 56th Annual Conference of the ICA. 20. Juni 2006, Dresden
1964 bis 2005: Mediennutzer gestern und heute. Medienvergangenheit – Mediengegenwart – Medienzukunft: 40 Jahre Langzeitstudie Massenkommunikation. Frankfurt/Main, 17. Mai 2006.
Zeitungsleseland DDR? Berliner Zeitungskonferenz, 11. November 2005.
Zeitungswesen in der Weimarer Republik. 400 Jahre Zeitung. 1605–2005. Internationales Symposium im Gutenberg-Museum Mainz. 24. Juli 2005.
Deutsch-deutsche Publika und ihre Präferenzen. "Zwischen Pop und Propaganda: Radio in der DDR". Workshop. Berlin, DeutschlandRadio und Zentrum für Zeithistorische Forschung, 27. März 2004.
Mediennutzer in Deutschland. Eine Typologie. Medientage München. Panel "Perspektiven der Mediennutzung". 24. Oktober 2003.
Mediennutzer in der DDR. Eine Typologie. LMU München, Antrittsvorlesung. 16. Mai 2003.
Führer der öffentlichen Meinung oder Geführter? Sozialbewusstsein und Presse in Leipzig in der Weimarer Republik. "Wes Land ich bin, des Lied ich sing: Medien und politische Kultur." Jubiläumstagung des Instituts für Medienwissenschaft der Universität Bern, 1. November 2002.
Die Quelle Mensch. Biographische Leitfadeninterviews als Weg zu einer Geschichte der Mediennutzung in der DDR. Jahrestagung der DGPuK-Fachgruppe Methoden. Mainz, 28. September 2002.
Michael Meyen: Kollektive Ausreise? Die Reichweite ost- und westdeutscher Fernsehprogramme in der DDR. Jahrestagung des Studienkreises Rundfunk und Geschichte. Potsdam, 15. März 2002.
Mediennutzung in der DDR. Biographische Interviews zur zweiten Hälfte der 80er Jahre. 10. Semesterabschlusstreffen der Abteilung Historische und Systematische Kommunikationswissenschaft des Instituts für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig am 25. Januar 2002. Ostwald-Gedenkstätte zu Großbothen. Gemeinsam mit Maria Löblich.
Kollektive Ausreise? Fernsehnutzung in der DDR. 2. Praxisforum des Instituts für Kommunikationswissenschaft der TU Dresden. 15. Januar 2002.
Usage and image of the daily media in Germany from the 1960s to the present. 2. European Social Science History Conference. Amsterdam, 6. März 1998. Gemeinsam mit Arnulf Kutsch.
8. Rezensionen
Edgar Lersch, Reinhold Viehoff: Geschichte im Fernsehen. Eine Untersuchung zur Entwicklung des Genres und der Gattungsästhetik geschichtlicher Darstellungen im Fernsehen 1995 bis 2003. Unter Mitarbeit von Ulrike Kregel, Sabine Pabst, Hans-Jörg Stiehler, Markus Schubert und Anne Uebe. Berlin: Vistas Verlag 2007. In: H-Soz-u-Kult
Bernhard Pörksen, Wiebke Loosen, Armin Scholl (Hrsg.): Paradoxien des Journalismus. Theorie - Empirie - Praxis. Festschrift für Siegfried Weischenberg. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften 2008. In: Communicatio Socialis 41. Jg. (2008), Nr. 4, S. 432f.
Gerlinde Frey-Vor, Gabriele Siegert, Hans-Jörg Stiehler: Mediaforschung. Konstanz: UVK 2008. In: Message 2008, Nr. 4, S. 103
Irmela Schneider, Isabell Otto (Hrsg.): Formationen der Mediennutzung II. Strategien der Verdatung. Bielefeld: transcript Verlag 2007. In: Rundfunk und Geschichte 34. Jg. (2008), Nr. 1-2, S. 67f.
Christa Lindner-Braun: Mediennutzung. Methodologische, methodische und theoretische Grundlagen. Münster: Lit 2007. In: Medien & Kommunikationswissenschaft 56. Jg. (2008), S. 269f.
Lars-Broder Keil, Sven Felix Kellerhoff: Gerüchte machen Geschichte. Folgenreiche Falschmeldungen im 20. Jahrhundert. Berlin: Ch. Links 2006. In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 10. Band (2008).
Peter Merseburger: Rudolf Augstein. Biographie. München: Deutsche Verlags-Anstalt 2007. In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 10. Band (2008).
Frank Bösch, Norbert Frei (Hrsg.): Medialisierung und Demokratie im 20. Jahrhundert. Göttingen: Wallstein. In: Publizistik 52. Jg. (2007), S. 261f.
Lothar Mikos, Claudia Wegener (Hrsg.): Qualitative Medienforschung. Ein Handbuch. Konstanz: UVK 2005. In: Publizistik 51. Jg. (2006), S. 398f.
In: Publizistik 51. Jg. (2006), S. 398f.
Werner Wirth, Holger Schramm, Volker Gehrau (Hrsg.): Unterhaltung durch Medien. Theorie und Messung. Köln: Halem 2006; Christoph Klimmt: Computerspielen als Handlung. Dimensionen und Determinanten des Erlebens interaktiver Unterhaltungsangebote. Köln: Halem 2006; Carsten Wünsch: Unterhaltungserleben. Ein hierarchisches Zwei-Ebenen-Modell affektiv-kognitiver Informationsverarbeitung (= Unterhaltungsforschung, Band 1 bis 3). Köln: Halem 2006. In: Rundfunk und Geschichte 32. Jg. (2006). Nr. 3/4.
Jost-Arend Bösenberg: Die Aktuelle Kamera (1952-1990). Lenkungsmechanismen im Fernsehen der DDR. Potsdam: Verlag für Berlin-Brandenburg 2004 (Veröffentlichungen des Deutschen Rundfunkarchivs, Bd. 38). In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 8. Jg. (2006).
Sylvia Klötzer: Satire und Macht. Film, Zeitung und Kabarett in der DDR. Köln: Böhlau 2006. In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 8. Jg. (2006).
Andrea Brockmann: Erinnerungsarbeit im Fernsehen. Das Beispiel des 17. Juni 1953. Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2006 (=Beiträge zur Geschichtskultur, Band 30). In: H-Soz-u-Kult, 19.9.2006.
Edzard Schade (Hrsg.): Publizistikwissenschaft und öffentliche Kommunikation. Beiträge zur Reflektion der Fachgeschichte. Konstanz: UVK 2005. In: Publizistik 51. Jg. (2006), S. 121f.
Jens Ruchatz (Hrsg.): Mediendiskurse deutsch/ deutsch. Weimar: VDG - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften 2005; Deutsches Rundfunkarchiv (Hrsg.): In geteilter Sicht. Fernsehgeschichte als Zeitgeschichte - Zeitgeschichte als Fernsehgeschichte, Dokumentation eines Symposiums. Potsdam: Verlag für Berlin-Brandenburg 2004. In: H-Soz-u-Kult, 01.12.2005.
Helga Neumann, Manfred Neumann: Maximilian Harden (1861-1927). Ein unerschrockener deutsch-jüdischer Kritiker und Publizist. Würzburg: Königshausen & Neumann 2003. In: Publizistik 50. Jg. (2005), S. 132f.
Uwe Breitenborn: Wie lachte der Bär? Systematik, Funktionalität und thematische Segmentierung von unterhaltenden Programmformen im Deutschen Fernsehfunk bis 1969. Berlin: Weißensee Verlag 2003 (= Berliner Beiträge zur Mediengeschichte, Bd. 1). In: H-Soz-u-Kult, 02.02.2005.
Claus-Dieter Krohn, Axel Schildt (Hrsg.): Zwischen den Stühlen? Remigranten und Remigration in der deutschen Medienöffentlichkeit der Nachkriegszeit. Hamburg: Hans Christians Verlag 2002 (Hamburger Beiträge zur Sozial- und Zeitgeschichte. Darstellungen, Bd. 39). In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 6. Jg. (2004), S. 302.
Detlev Schöttker (Hg.): Mediengebrauch und Erfahrungswandel. Beiträge zur Kommunikationsgeschichte. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2003 (UTB 2384). Ebd., S. 264f.
Simone Tippach-Schneider: Tausend Tele-Tipps. Das Werbefernsehen in der DDR. Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2004. In: H-Soz-u-Kult, 09.08.2004.
Ekkehardt Oehmichen/Christa-Maria Ridder (Hrsg.): Die MedienNutzerTypologie. Ein neuer Ansatz der Publikumsanalyse Baden-Baden: Nomos 2003 (= Schriftenreihe Media Perspektiven, Bd. 17). In: Medien & Kommunikationswissenschaft 52. Jg. (2004). Nr. 1, S. 128-130.
Rainer Gries: Produkte als Medien. Kulturgeschichte der Produktkommunikation in der Bundesrepublik. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2003. In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 5. Jg. (2003), S. 262f.
Franca Wolff: Glasnost erst kurz vor Sendeschluss. Die letzten Jahre des DDR-Fernsehens (1985-1989/90). Köln, Weimar, Wien: Böhlau 2002 (= Medien in Geschichte und Gegenwart, Bd. 18). In: Publizistik 48. Jg. (2003). Nr. 4, S. 500f.
Konrad Dussel: Hörfunk in Deutschland. Politik, Programm, Publikum (1923-1960). Potsdam: Verlag für Berlin-Brandenburg 2002 (= Veröffentlichungen des Deutschen Rundfunkarchivs, Bd. 33); Klaus Arnold: Kalter Krieg im Äther. Der Deutschlandsender und die Westpropaganda der DDR. Münster: Lit 2002 (= Kommunikationsgeschichte, Bd. 14). In: Publizistik 48. Jg. (2003). Nr. 1, S. 117-119.
Gunter Holzweißig: Die schärftse Waffe der Partei. Eine Mediengeschichte der DDR. Wien: Böhlau 2002. In: Publizistik 47. Jg. (2002). Nr. 4, S. 488f.
Patrick Rössler, Susanne Kubisch, Volker Gehrau (Hrsg.): Empirische Perspektiven der Rezeptionsforschung. München: R. Fischer 2002 (= Angewandte Medienforschung, Band 23). In: Medien & Kommunikationswissenschaft 50. Jg. (2002). Nr. 4, S. 581-583.
Fritz Eberhard: Der Rundfunkhörer und sein Programm. Ein Beitrag zur empirischen Sozialforschung. Berlin: Colloquium 1962 (= Abhandlungen und Materialien zur Publizistik, Band 1). In: Christina Holtz-Bacha, Arnulf Kutsch (Hrsg.): Schlüsselwerke für die Kommunikationswissenschaft. Opladen: Westdeutscher Verlag 2002. S. 122-124.
Knabe, Hubertus: Der diskrete Charme der DDR. Stasi und Westmedien. Berlin, München: Propyläen Verlag 2001. In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 4. Jg. (2002).
Maral Herbst: Demokratie und Maulkorb. Der deutsche Rundfunk in Berlin zwischen Staatsgründung und Mauerbau. Berlin: VISTAS 2001. In: Fernsehinformationen 53. Jg. (2002). Nr. 3. S. 31f.
Simone Barck, Martina Langermann, Siegfried Lokatis (Hrsg.): Zwischen ›Mosaik‹ und ›Einheit‹. Zeitschriften in der DDR. Berlin: Links 1999. In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 3. Jg. (2001).
Kathrin Gerlof: Gegenspieler. Gerhard Löwenthal - Karl-Eduard von Schnitzler. Frankfurt/Main: Fischer Taschenbuch 1999. In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 3. Jg. (2001).
Elizabeth Prommer: Kinobesuch im Lebenslauf. Eine historische und medienbiographische Studie. Konstanz: UVK Medien 1999 (= Kommunikation audiovisuell, Band 24). In: Publizistik 45. Jg. (2000). Nr. 1. S. 112-114.
Theo Mäusli (Hg.): Talk about radio. Zur Sozialgeschichte des Radios. Pour une histoire sociale de la radio. Towards a social history of radio. Per una storia sociale della radio. Zürich: Chronos 1999 (= Veröffentlichungen der Fonoteca Nazionale Svizerra Lugano). In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 2. Jg. (2000). S. 266f. (gemeinsam mit Gerhard Piskol)
Kurt Imhof, Peter Schulz (Hrsg.): Die Veröffentlichung des Privaten - Die Privatisierung des Öffentlichen. Opladen, Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 1998 (= Mediensymposium Luzern, Band 4). In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 2. Jg. (2000). S. 248.
Christoph Neuberger, Jan Tonnemacher (Hrsg.): Online - Die Zukunft der Zeitung? Das Engagement deutscher Tageszeitungen im Internet. Opladen, Wiesbaden: Westdeutscher Verlag 1999.
Thomas Lehr: Tageszeitungen und Online-Medien. Elektronisches Publizieren als produktpolitisches Instrument der Verlage. Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag 1999 (= Gabler Edition Wissenschaft: Marketing und Neue Institutionenökonomik. In: Publizistik 45. Jg. (2000). Nr. 4. S. 519f.
Waltraud Cornelißen: Fernsehgebrauch und Geschlecht. Zur Rolle des Fernsehens im Alltag von Frauen und Männern. Opladen: Westdeutscher Verlag 1998;
Andreas Hepp: Fernsehaneignung und Alltagsgespräche. Fernsehnutzung aus der Perspektive der Cultural Studies. Opladen: Westdeutscher Verlag 1998;
Bernd Strauß (Hrsg.): Zuschauer. Göttingen, Bern, Toronto, Seattle: Hogrefe, Verlag für Psychologie 1998. In: Publizistik 44. Jg. (1999). Nr. 1. S. 109f.
Ulrich Kluge, Steffen Birkefeld, Silvia Müller: Willfährige Propagandisten. MfS und SED-Bezirksparteizeitungen: ›Berliner Zeitung‹, ›Sächsische Zeitung‹, ›Neuer Tag‹. Stuttgart: Steiner 1997 (Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Band 69). In: Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 1. Jg. (1999). S. 288.
Walter Klingler, Gunnar Roters, Maria Gerhards (Hrsg.): Medienrezeption seit 1945. Forschungsbilanz und Forschungsperspektiven. Baden-Baden: Nomos 1998. In: Publizistik 44. Jg. (1999). Nr. 4. S. 490f.
9. Tagungsberichte, Sonstiges
Theoriediffusion als Personalfrage. Überleben von Theorien hängt von ihrer Institutionalisierung ab. In: aviso Nr. 50 (April 2010), S. 6.
Berufungen: Rald Hohlfeld. In: Publizistik 55. Jg. (2010), S. 82f.
Heinz Pürer 60 Jahre. In: Publizistik 52. Jg. (2007), S. 400.
Berufungen: Wolfram Peiser, Universität München. In: Publizistik 51. Jg. (2006), S. 227.
Von der Doktorfabrik zum Kloster der Sozialwissenschaft. Münchener Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung feiert 80. Geburtstag. In: Publizistik 49. Jg. (2004), S. 350f.
Vom Wandel des Journalismus. Gemeinsame Tagung der DGPuK-Fachgruppen "Journalistik/Journalismusforschung" und "Kommunikationsgeschichte". 17.-18. Januar 2003 in Bamberg. In: Publizistik 48. Jg. (2003), S. 218f.
Fröhlicher Feierabend. In: journalist Nr. 9/2001. S. 40f.
125 Jahre Historische Kommission des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Auf dem Gabentisch: Der erste Teilband der neuen Buchhandelsgeschichte. In: Publizistik 46. Jg. (2001). Nr. 2. S. 210f.
Leipzig feiert die älteste Tageszeitung der Welt. Ausstellung im Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft. In: Universität Leipzig. Nr. 4/2000. S. 23f.
Jahrhundertwechsel als Medien- und Kommunikationsereignisse. Die DGPuK-Fachgruppe Kommunikationsgeschichte schwimmt auf der Milleniums-Welle. In: Publizistik 45. Jg. (2000). Nr. 1. S. 97f.
Millennium-Nachtrag. Der Jahrtausendwechsel als Medienereignis. In: Fernseh-Informationen 51. Jg. (2000). Nr. 2. S. 23f.
Ullstein gegen Herfurth. Leipzigs bürgerliche Presse in den 20er Jahren. In: Leipziger Blätter. Heft 34. Frühjahr 1999. S. 52-54
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